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Community-Umfrage 2022: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt du?

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Welche Hardware und IT hat die ComputerBase-Community Ende 2022 im Einsatz? Konnte Intel AMDs Ryzen stoppen? Konnte Radeon RX erneut zulegen? Werden Netzteile immer stärker? Wer nutzt DLSS/FSR? Das 6. Jahr in Folge ruft die Redaktion zum Abstimmen auf und präsentiert interessante Entwicklungen seit dem Jahr 2017.

Das 6. Jahr in Folge fragt ComputerBase zu Weihnachten nach der Hardware-, IT- und Software-Ausstattung der Community. Seit 2017 haben sich in vielen Bereichen inzwischen interessante Zeitverläufe herauskristallisiert, die Marktentwicklungen, aber auch Konkurrenzkämpfe wie die bekanntesten zwischen AMD und Nvidia oder AMD und Intel und deren zuletzt oft wilde Schlagabtäusche im Enthusiasten-Umfeld sehr gut abbilden.

Was hat sich im Jahr 2022 getan?

Das Jahr 2022 könnte in zahlreichen Bereichen erneut für sichtbare Verschiebungen in den Kräfteverhältnissen gesorgt haben. Mit der 12. Generation Core alias Alder Lake hat Intel seit Ende 2021 erstmals seit Jahren wieder einen richtig starken Gegenspieler zu AMD Ryzen am Markt und dessen Nachfolger Raptor Lake steht dem in nichts nach, zumal Ryzen 7000 bis dato nicht der große Sprung gewesen ist. Und wie sah es mit Radeon RX vs. GeForce RTX vor dem Hintergrund fallender Grafikkarten-Preise aus?

Weiterhin Rückenwind dürften die steigenden Stromverbräuche bei CPUs und GPUs starken Netzteilen gegeben haben. Aber wie sieht es beim Kauf von Komponenten mit der Berücksichtigung dieses Stromverbrauches aus? Sind Stromverbrauch, oder „nur“ Effizienz überhaupt ein Thema? Und wer in der Community versucht sein bestehendes System so effizient oder gar stromsparend wie möglich zu betreiben?

Bekannter Fragenkatalog mit kleinen Anpassungen

Der Fragenkatalog ist seit dem Jahr 2017 im Kern derselbe geblieben. Neue Fragen sind in diesem Jahr in den Bereichen Stromverbrauch und Stromsparen, Netzwerk, der Preisentwicklung am Markt und auch nach dem am PC eingesetzten Audio-System hinzugekommen.

Zur Teilnahme reicht eine E-Mail-Adresse aus

Die Teilnahme setzt einen Account auf ComputerBase voraus. Für die Registrierung ist die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ausreichend. Auch das Einsehen der Abstimmungsergebnisse ohne Stimmabgabe ist möglich. Doch Vorsicht: Wer einmal die Ergebnisse eingesehen hat, kann an der Umfrage nicht mehr teilnehmen!

Das hat sich von 2017 bis 2021 getan

Bevor es an den diesjährigen Fragenkatalog und die sich darin abzeichnenden Entwicklungen geht, sollen noch einmal kurz ein paar wesentliche Erkenntnisse der letzten Umfrage von Ende 2021 aufgegriffen werden. Für alle Fragen gilt: Die Ergebnisse aus der Umfrage von Ende 2017, der Umfrage von Ende 2018, der Umfrage von Ende 2019, Umfrage von Ende 2020 und Umfrage von Ende 2021 finden sich zur Information jeweils hinter den Antwortmöglichkeiten nach dem Gedankenstrich.

Das sind die Ergebnisse der letzten vier Jahre

Auf ein paar besonders interessante Entwicklungen soll aber auch noch einmal separat eingegangen werden.

Vor drei Jahren stellt sich Ende 2019 die Frage: Wird AMD mit Ryzen 3000 zum ersten Mal seit Jahren Intel bei den CPU-Marktanteilen in den Desktop-PCs der Community vom Thron stoßen können? Anfang 2020 stand die Antwort fest: Mit 47 zu 43 Prozent gaben mehr Leser an AMD Ryzen (TR) als Intel Core (X) in ihrem Haupt-PC-System zu nutzen.

Mit besserer Verfügbarkeit, gesunkenen Preisen der neuen CPUs und ohne entscheidenden Konter von Intel fiel das Ergebnis Ende 2020 dann noch deutlicher aus: Mit 62 zu 31 Prozent lag der Anteil der Desktop-PCs mit AMD-CPU unter allen Umfrageteilnehmern doppelt so hoch wie der mit Intel-CPU. Dabei war Ryzen 5000, der Ende 2020 mit Abstand beste Teil der „Serie“, damals gerade erst erschienen. Wenig überraschend konnte AMD im Jahr 2021 dann noch weiter zulegen, wenngleich der Anstieg mit einem Schritt auf 66 Prozent und damit zwei Drittel etwas verhaltener ausfiel – die meisten Ryzen-5000-Käufer waren unter den Abstimmenden damit am Ende Besitzer bestehender Sockel-AM4-Systeme und keine Intel-Core-Inhaber.

Marktanteile AMD Ryzen (RT) und Intel Core (X) in der Community

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Ende 2020 hatte AMDs Rückkehr ins High-End-Gaming-Grafikkarten-Segement mit Radeon RX 6000 noch kaum einen Effekt, denn zu kaufen gab es die neuen Grafikkarten quasi nirgendwo. Ende 2021 betrug der Zugewinn durch einen Jahr Radeon RX 6000 dann knapp zwei Prozentpunkte: Von 38,1 auf 39,8 Prozent ging AMDs Marktanteil in den Systemen der teilnehmenden ComputerBase-Leser hinauf. Die Preise für High-End-Grafikkarten lagen das gesamte Jahr 2021 über allerdings auch extrem hoch. Haben fallende Preise im Jahr 2022 zu größeren Verschiebungen geführt?

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Marktanteile PC-GPUs in der Community

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Das Jahr 2021 bestätigt darüber hinaus sich schon länger abzeichnende Trends, sei es beim Wachstum der Bildschirme, deren Auflösung oder Ausstattung mit adaptiven Bildwiederholfrequenzen, der RAM-Ausstattung der Rechner oder der Abkehr von der HDD.

Eindeutig war der Trend beim Netzteil: Netzteile mit mehr als 750 Watt legten deutlich zu: Binnen zwei Jahren ging es um über 100 Prozent hinauf.

Netzteile im Desktop-PC

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Der Fragebogen für das Jahr 2022

Mit 96,4 zu 96,7 Prozent verharrte der Anteil der Teilnehmer, die noch ganz klassisch einen Desktop-PC ihr Eigen nennen, Ende 2021 auf Rekordniveau. Etwas mehr als die Hälfte der Desktop-PC-Nutzer hatten parallel aber auch ein Notebook in ihrem Besitz. Auch in diesem Jahr geht es mit dieser Frage los.

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Welche PC-Systeme hast du im Einsatz?

An zweiter Stellt folgt erneut die Frage nach der im vergangenen Jahr getätigten Investitionen in den Desktop-PC oder das Notebook. Dabei sind nicht nur Komponenten, sondern auch die Peripherie gemeint (Maus, Tastatur, Stuhl etc. pp.). Im Jahr 2021 zeichnete sich ein interessantes Bild ab: Mehr Leser hatten weniger, oder aber extrem viel Geld investiert – die „Mittelschicht“ verlor hingegen stark.

Wie viel Geld hast du dieses Jahr in Hardware (PC/Notebook) investiert?

Erstmal ins diesem Jahr stellt die Redaktion die Frage nach der Gefährdung des klassischen Desktop-PCs (insbesondere für DIY-Anwender) durch die anhaltend hohen Komponentenpreise. Denn auch wenn der Mining-Boom vorerst ein Ende gefunden hat und Grafikkarten nicht mehr per se 2.000 Euro und mehr kosten, lautete eine Erkenntnis des Jahres 2022: Die Preise bleiben auf hohem Niveau und günstigere Produktsegmente werden zum Teil gar nicht mehr belegt.

Fragen zum Desktop-PC

Aus welchen Komponenten setzt sich der aktuelle Rechner zusammen? Spannend dürften in diesem Jahr die CPU-, aber auch die GPU-Duelle sein. Bei den CPUs konnte Intel erstmals wieder das gesamte Jahr AMD Paroli bieten bzw. war in vielen Segmenten sogar stärker aufgestellt, bei den GPUs wiederum gab es bis ins 3. Quartal zwar keine relevanten neuen Produkte, dafür aber nach dem Abklingen des Mining-Booms fallende Preise am Markt.

Wie viele funktionsfähige Desktop-PCs hast du? (nicht Haushalt)

Falls mehrere Desktop-PCs existieren, beziehen sich die nachfolgenden Fragen auf das „Hauptsystem“.

Welche CPU nutzt du in deinem Desktop-PC?

Wie viele physische Kerne hat deine CPU im Desktop-PC?

Wie viele CPUs hat dein Desktop-PC?

Von welchem Hersteller ist die stärkste GPU im System?

Sofern du eine GeForce hast, kann die RTX?

Nutzt du Techniken wie DLSS, FSR oder klassisches Upscaling?

Ist das „Ökosystem“ für dich beim Kauf einer Grafikkarte von Relevanz?

Nutzt du deine GPU auch in Anwendungen (Rendern, Encoding, Video/Foto)?

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Von welchem Hersteller ist das Mainboard?

Hat dein PC eine separate Soundkarte?

Wie viel Arbeitsspeicher hat der Desktop-PC?

Welcher Massenspeicher steckt im Desktop-PC?

Wie viel Speicherplatz hat der primäre Desktop-PC (ohne NAS)

Gibt es noch ein optisches Laufwerk im Desktop-PC?

Wie stark ist dein Netzteil?

Welcher Effizienz-Klasse gehört dein Netzteil an?

Die Sonntagsfrage zum Stromverbrauch war mit Abstand die mit den meisten Interaktionen im ganzen Jahr. Keine Frage, das Thema Effizienz und Stromverbrauch ist aus nachvollziehbaren Gründen präsenter denn je in der Community. Aus diesem Grund ziehen in diesem Jahr auch Fragen aus diesem Segment in die Jahresendumfrage ein.

Hardware will auch gekühlt werden, wer sich vom Standard absetzen will, nutzt Wasser, wobei im letzten Jahr immerhin schon fast ein Viertel nicht nur mit Luft unterwegs war. Ein Trend der letzten Jahre war auch das Ausleuchten des Rechners in den Wunschfarben – RGB-LEDs machen es möglich.

Wie kühlst du den Desktop-PC?

Hat dein System eine aktive RGB-LED-Beleuchtung

Ein Dauerthema ist das Thema Bildschirm. Der Tenor ist seit jeher derselbe: „Den richtigen Monitor gibt es noch nicht.“ Und mit steigenden Ansprüchen infolge immer neuer Technologyn könnte sich das auch bis in alle Ewigkeit fortsetzen.

Wie viele Bildschirme nutzt du am PC?

Welche Auflösung hat dein primärer Bildschirm?

Wie groß ist dein primärer Bildschirm?

Wie viel Hertz hat dein primärer Bildschirm?

Bietet dein Display eine adaptive Bildwiederholfrequenz?

Spielst du mit dem Desktop-PC?

Welches Betriebssystem nutzt du am Desktop-PC hauptsächlich?

Fragen zum Notebook

Notebooks können heute den klassischen Desktop-PC in vielen Belangen ersetzen. Sie sind schnell genug, verfügen über gute Eingabegeräte und können auch mehrere hochauflösende externe Monitore befeuern – und waren zuletzt in Relation zum Desktop-PC oft vergleichsweise günstig.

Wie groß ist das Display im Notebook?

Von welchem Hersteller ist die CPU im Notebook?

Wie viele physische Kerne hat deine CPU im Notebook?

Von welchem Hersteller ist die stärkste GPU im Notebook?

Wie viel Arbeitsspeicher hat dein Notebook?

Welches Betriebssystem nutzt du am Notebook hauptsächlich?

Über Jahre hat die Redaktion danach gefragt, ob das Notebook noch ein optisches Laufwerk hat oder der Akku einfach gewechselt werden kann – und in beiden Fragen waren die Antworten mit „Ja“ sukzessive auf dem Rückzug. In diesem Jahr tritt eine andere Frage an diese Stelle, auf einen etwaigen Nachteil der fortschreitenden „Verdichtung“ von Notebooks abzielt: Wegfallenden Möglichkeiten zur Reparatur oder zum Aufrüsten. Wer könnte es theoretisch noch, oder wer hat es sogar schon einmal getan?

Notebooks bieten heutzutage Desktop-Leistung, zwar nicht in Spielen, aber in Anwendungen liegen sie abseits der absoluten High-End-Desktop-CPUs gleichauf. Und kompakte Notebooks sind immer noch so schnell, dass der Griff zum Desktop aus diesem Grund nicht notwendig erscheint. Doch wer hat infolgedessen schon einen Desktop durch ein Notebook ersetzt?

Notebooks eigenen sich heute mehr denn je zum Spielen. Entweder mit der iGPU in weniger anspruchsvollen oder älteren Titeln oder mit einer dedizierten GPU. Die kann mittlerweile als „eGPU“ auch über Thunderbolt 3/4 angebunden werden. Richtig durchsetzen konnten sich dieser in der Regel flexible, allerdings auch sehr teure Ansatz in der Vergangenheit allerdings nicht.

Spielst du mit dem Notebook?

Fragen zum Netzwerk

Erstmals gefragt wird nach dem Netzwerk in den heimischen vier Wänden und ob auch Smart-Home-Komponenten darin eingebunden sind.

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Welche Art Netzwerk nutzt du zu Hause?

Besitzt du ein NAS (jedwede Art Speicher im Netzwerk)

Hast du Smart-Home-Komponenten im Netzwerk eingebunden?

Fragen zu Peripherie

Früher war nur der, der seine Maus per Kabel am PC betrieb, ernst zu nehmen. Heute ist das dank Fortschritten bei der eingesetzten FunkTechnology nicht mehr der Fall. Wie viele Leser setzen auf eine kabellose Maus? Und wie viele haben eine Tastatur mit mechanischen Tastern im Einsatz?

Wie ist deine Maus mit dem PC/Notebook verbunden?

Über welche Tasten-Technology verfügt deine Tastatur?

Besitzt du ein VR-System für PC oder Konsole?

Fragen zu Spielen

Spiele kauft man heute in der Regel online, Early Access und Zugaben zum Start locken zum frühen Zugreifen. (Technische) Probleme können einem den Spaß dann aber schnell verderben. Genau so wie Mikrotransaktionen, wenn sie das ganze Gameplay beeinflussen.

Wann kaufst du Spiele, die dich interessieren?

Wie viele Spiele besitzt du für PC/Konsole?

Hast du schon mal für Mikrotransaktionen in Spielen gezahlt?

Besitzt du ein Spiel, das Hardware-Raytracing unterstützt?

Hast du eine Next-Gen-Konsole? (Series X|S, PS5)

Sony bringt vormals exklusive PlayStation-Titel wie Spider Man auf den PC, Microsoft veröffentlicht schon länger für Xbox und Windows parallel und zuletzt wussten diese PC-Versionen auch zu gefallen. Doch vielen anderen Titeln merkt man häufig an, dass die Konsole das treibende Glied war und der PC nur nachgeschoben wurde. Wie siehst du PC-Gaming in fünf Jahren aufgestellt? Auch der aktuelle Preis der Gaming-PCs, die dafür definitiv die opulentere Grafik liefern, kann in deinen Gedankengang mit einfließen.

Fragen zu Smartphones und Tablets

Smartphones sind nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Als Dreh- und Angelpunkt im Alltag kosten sie mittlerweile bis zu über 1.000 Euro – und diese Preise werden auch gezahlt.

Welche mobilen Endgeräte nutzt du?

Von welchem Hersteller ist dein primäres Smartphone?

Wie häufig wechselst du dein Smartphone?

Wie viel monatliches High-Speed-Volumen hast du?

Welchen Mobilfunkstandard unterstützt dein Smartphone maximal?

Nutzt du Dual-SIM in deinem Smartphone?

Fragen zu Online-Zugang, -Dienste und -Sicherheit

Auch Meldungen zum Bandbreitenausbau werden auf ComputerBase weiterhin heiß diskutiert. Wie sieht es hier bei den Anschlüssen der Community aus? Und welche kostenpflichtigen Online-Abos nutzen Leser?

Wie schnell ist dein Festnetzanschluss?

Warum ist deine Leitung nicht schneller?

Hast du einen Streaming-Dienst abonniert (Netflix, Spotify etc.)?

Teilst du mind. einen deiner Accounts mit jemand anderem?

Mehr denn je stellt sich darüber hinaus die Frage, wie es um die Sicherheit der eigenen Daten, ja im Zweifelsfall sogar der eigenen Identität im Netz gestellt ist.

Sorgst du dich um deine privaten Daten im Netz?

Speicherst du persönliche Daten in der Cloud?

Nutzt du privat ein VPN?

Warst du schon Opfer von Online-Betrug (Phishing, Account-Diebstahl etc.)

Laufzeit, Motivation und Datennutzung

Alle Fragen haben eine Laufzeit von 31 Tagen. Nach Ablauf der Umfrage werden die interessanten Entwicklungen noch einmal zusammengefasst.

Einen werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht, es geht darum, die Hardware- und Software-Ausstattung und deren Entwicklung in der Community für Redaktion und Community besser sichtbar zu machen. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Hinweise und konstruktive Kritik sind in den Kommentaren willkommen.

Mehr Fragen gibt es immer wieder sonntags

Mehr Fragen an die Community zu spitzen Themenbereichen gibt es seit über einem Jahr in den Sonntagsfragen auf ComputerBase und auch in der Berichterstattung hat die Redaktion die Einbindung von Umfragen zuletzt ausgebaut. Ein Grund: Die überwältigende Beteiligung der Community, sei es in den Umfragen selbst, oder der sich anschließenden Diskussion zum Thema. Vielen Dank und ein großes Lob dafür!

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.

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The best contents of the week in MuyPymes

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We end one more Sunday with a new summary of the best content that we have published in MuyPymes, a classic where you will find the most important news of the week and you can catch up with just a few clicks. As always, we wish you a good Monday.

  • Where can I use the newborn, euro digital?
  • The State plans to increase spending on technology by 12% this year.
  • Online sales will increase in Spain by 20%.
  • Seven out of 10 ICT companies will increase their workforce in Spain.
  • These are the growth prospects for the label market in 2023.
  • Sony updates its camera catalog with the new 4K PTZ.
  • Apple will release a new iPad Mini later this year.
  • Epson expands its catalog of projectors with new 3LCD 4KE models.
  • Apple is working on a flexible iPad, and it could arrive next year.
  • Flexible remuneration, that great unknown.
  • These are the trends that will mark 2023 in the organization of events.
  • Titbit raises 150,000 euros in its second investment round.
  • Getac introduces the S410 laptop and F110 tablet, two ruggedized and powerful 5G-enabled computers.
  • Epson presents its new EB series video projectors.
  • How to choose hosting and domain for my website.
  • Brother expands its catalog of two-inch ticket and label printers.
  • Samsung presents the new Galaxy Book3.
  • What can we expect about cybersecurity, in the coming months.
  • Artificial Intelligence: how will it affect jobs?
  • Microsoft is starting to show full-screen Microsoft 365 ads.
  • Do you want to help children in vulnerable situations?
  • Microsoft Teams is integrated into the Elgato Stream Deck.

The entry The best content of the week in MuyPymes is original from MuyPymes

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Barcelona offers 200,000 euros to the project that reduces the accident rate of motorcycles

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Barcelona City Council has launched a challenge for companies, startups, universities and innovation centers to present urban solutions that have as objective reduce motorcycle-related accidents. The chosen projects, which will be applied in the city, are part of the Barcelona Innova Lab Mobility initiative that promotes pilot tests to improve mobility.

Barcelona is one of the European cities with a greater presence of motorcycles and mopeds which represent 33% of the total census of vehicles, and motorcycle drivers account for 86% of the seriously injured, according to the balance of road accidents for the first half of 2022. With the aim of reducing accidents and increasing road safety in the city, these entities have launched this initiative to find and apply innovative solutions on the streets of the city, with the collaboration of the Tomorrow.Mobility show organized by Fira and the EIT Urban Mobility (European Union initiative).

The challenge, launched internationally, counts with an economic endowment of 200,000 euros, which will correspond to a maximum of 80% of the total amount of the winning solutions. The projects can be aimed at resolving the accident rate from behavioral innovation, that is, with solutions related to driving habits, and from technological innovation.

The execution time of the selected proposals is 18 months, of which the pilot phase must be a minimum of six. The proposals must be applicable in a real environment in the short term and must define, in this sense, its deployment space. In addition, it must achieve quantifiable results in relation to the safety of motorcyclists and third parties, which are lasting over time. Its innovative and differential component will also be valued both in the methodologies and resources used and in its execution.

This call is aimed at companies, startups, universities, research centers, technology centers, associations and foundations that have until next March 1 to present their projects. A committee of experts will assess the technical quality of the works presented and will choose the winning solutions that could be applied in Barcelona during that same year. The projects will have international projection with their participation in the next edition of Tomorrow.Mobility, which will be held next November together with the Smart City Expo World Congress at Fira de Barcelona.

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Microsoft Teams integrates into Elgato Stream Deck

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The Elgato Stream Deck is a very interesting peripheral that we had the opportunity to analyze at the time, and that allows you to create different shortcuts and functions that will be associated to each of the available buttons. It allows you to create different usage profiles, and we can switch between them in a very simple way.

For example, we can assign to a button that directly opens a web page, to run a specific application, to perform a specific action and we can also set specific commands and download completely free applications. It is a very interesting solution, especially for professionals who are dedicated to content creation and streaming.

The point is that the Redmond giant has released an official plugin that allows you to integrate an Elgato Stream Deck device with Microsoft Teams. This plugin was announced by the American company earlier this week, but it was officially launched yesterday. The installation process is quite simple, but we can find more information in the official Microsoft forums.

Once installed, we can use the Elgato Stream Deck to access shortcuts and specific functions that will improve our user experience with Microsoft Teams. Thus, for example, we can blur the background in a video call by pressing a button, and we can also assign other specific functions such as raising and lowering our hand, muting ourselves, recording, and even to show live reactions during meetings.

This new plugin enhances the value of the Elgato Stream Deck, making it a very interesting solution for those who work remotely and have to participate in frequent video calls and events. Obviously it is still an excellent option for content creators and streaming professionals as well. I remind you that it is available in different versions, and that the standard MK.2 model with 15 buttons is priced at €149.99.

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