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Nvidia GeForce RTX 4070 Ti im Test

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Mit der GeForce RTX 4070 Ti bringt Nvidia Ada Lovelace erstmals für weniger als 1.000 Euro in den Handel und verspricht eine Leistung über dem Niveau der RTX 3090 Ti. Damit wäre auch die teurere Radeon RX 7900 XT geschlagen. ComputerBase klärt im Test, wie schnell die Grafikkarte in welchem Szenario wirklich ist.

Aus GeForce RTX 4080 12 GB wird RTX 4070 Ti

Nvidia hatte im September 2022 neben der GeForce RTX 4090 (Test) und der GeForce RTX 4080 (Test) die GeForce RTX 4080 12 GB angekündigt. Die beiden RTX 4080 unterschieden sich nicht nur im Speicherausbau, sondern auch bei den restlichen Spezifikationen bis hin zur eingesetzten GPU. Es stand zwar jeweils RTX 4080 drauf, aber technisch und in Sachen Leistung hatten beide Varianten quasi nichts gemein. Letztendlich war es nach immenser Kritik schlicht und ergreifend die einzig richtige Reaktion von Nvidia, die GeForce RTX 4080 12 GB einige Wochen nach der Vorstellung wieder abzukündigen.

Auf RTX 4090 und RTX 4080 folgt die RTX 4070 Ti (hier als Custom-Designs von Asus und Gigabyte)

Anfang 2023 kehrt die GeForce RTX 4080 12 GB in Form der GeForce RTX 4070 Ti, die ab dem 5. Januar zu kaufen sein wird, zurück. Der Name ist neu, die Hardware inklusive TDP und Taktraten dagegen bis ins kleinste Detail absolut identisch. Ebenfalls neu ist wiederum der Preis: Während die GeForce RTX 4080 12 GB für 1.099 Euro hätte starten sollen, sind es bei der GeForce RTX 4070 Ti nur noch 899 Euro. In den USA, ohne Einfluss des Euro-USD-Kurses, sind es 799 statt vormals 899 US-Dollar vor Steuern. Zweifelsohne war bei der GeForce RTX 4080 12 GB nicht nur der Name, sondern auch der Preis schlichtweg absurd gewählt.

Als GeForce RTX 4070 Ti schickt Nvidia damit gegenüber der GeForce RTX 4080 und vor allem der GeForce RTX 4090 eine Ada-Lovelace-GPU mit deutlich weniger Ausführungseinheiten ins Rennen, die in Sachen Features wiederum nicht zurücksteckt und damit auch „Shader Execution Reordering“ (SER), DLSS 3 mit Frame-Generation sowie den Dual-Video-Encoder unterstützt.

RTX 4070 Ti stellt sich RTX 3090 (Ti) und RX 7900 XT

Mit der von Nvidia in Aussicht gestellten Leistung oberhalb einer RTX 3090 Ti und einem Preis von 899 Euro hat AMD derzeit zwar keinen direkten Gegenspieler im Portfolio, die nach UVP 150 Euro teurere Radeon RX 7900 XT (Test) auf Basis von RDNA 3 ist aber nahe genug platziert, um an einem direkten Duell teilzunehmen. Ob die Nvidia GeForce RTX 4070 Ti aus diesem Duell als Sieger hervorgehen kann und wie die neue Grafikkarte ins bisherige GeForce-RTX-4000-Portfolio passt, wird der Test klären.

Radeon RX 7900 XT Referenz, Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC, Gigabte GeForce RTX 4070 Ti Eagle und RTX 4080/4090 FE (v.l.n.r.)
Radeon RX 7900 XT Referenz, Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC, Gigabte GeForce RTX 4070 Ti Eagle und RTX 4080/4090 FE (v.l.n.r.)

Als Kandidaten halten die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC und die Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC her, wobei erstere in Richtung aufwendigeres, aber teureres Custom-Design tendiert, während letztere ein einfaches Design zum aller Voraussicht nach niedrigeren Preis ist. Ob Custom-Designs den von Nvidia genannten UVP von 899 Euro halten werden, bleibt dabei abzuwarten. Eine Founders Edition, die definitiv zum Einstiegs-UVP verkauft würde, gibt es von der RTX 4070 Ti nicht.

Die Nvidia GeForce RTX 4070 Ti im Detail

Die GeForce RTX 4070 Ti basiert als dritte Desktop-Grafikkarte der Generation bereits auf der dritten Ada-Lovelace-GPU. Die GeForce RTX 4090 setzt auf den großen AD102-Chip, die GeForce RTX 4080 bereits auf den deutlich kleineren AD103 und die GeForce RTX 4070 Ti auf den nochmal kleineren AD103, der mit 295 mm² sowie 35,8 Milliarden Transistoren nicht mal mehr halb so groß und komplex ist wie die Flaggschiff-GPU. Die gleiche GPU findet im Notebook in der GeForce RTX 4080 Laptop GPU Verwendung.

Bezüglich der Features gibt es keine relevanten Unterschiede zwischen AD102, AD103 und AD104, primär fällt die Anzahl der Ausführungseinheiten kleiner aus. Mehr Details zur Technology finden sich in einem separaten Artikel.

Die GeForce RTX 4070 Ti kommt mit 60 aktiven Streaming-Multiprocessors und folglich mit 7.680 FP32-Einheiten daher, was dem Vollausbau entspricht. AD103 und AD102 werden von Nvidia wiederum bisher nur teilaktiv genutzt. Nicht aus dem Vollen schöpfen kann die Videoeinheit des AD104. Bei den Encodern stehen zwar die vollen zwei zur Verfügung, von den physikalisch vorhandenen vier Decodern ist aber nur einer davon aktiv – auch wenn dies keinen relevanten Unterschied ausmachen wird.

Die AD104-GPU
Die AD104-GPU (Bild: Nvidia)

Die GeForce RTX 4070 Ti hat einen Basis-Takt von 2.310 MHz, der durchschnittliche Boost ist mit 2.610 MHz angegeben. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 285 Watt, kann manuell aber vermutlich bei jedem Custom-Design über die 300-Watt-Grenze angehoben werden. Voraussichtlich abermals alle Partnerkarten werden mit dem neuen 16-Pin-Stromstecker nach PCIe-5.0-Standard (12VHPWR) ausgerüstet sein. Es liegt jedem Modell ein Adapter bei, der den Betrieb an zwei 8-Pin-Stromsteckern ermöglicht, was spezifikationskonform 300 Watt über diesen Anschluss erlaubt. Zusammen mit theoretisch maximal 66 Watt über den PCIe-Slot wäre ein Power-Limit von 366 Watt also noch innerhalb der Norm möglich.

Beim Speichersystem setzt der AD104 bei der GeForce RTX 4070 Ti auf sechs 32 Bit breite Controller, was einem 192-Bit-Interface entspricht. Der Speicherausbau beträgt daher automatisch 12 oder 24 GByte, Nvidia hat sich für 12 GByte entschieden. Beim Speichertyp kommt erneut GDDR6X zum Einsatz, der auf der Grafikkarte mit 21 Gbps und folglich mit 10.504 MHz arbeitet.

Gegenüber der GeForce RTX 3070 Ti verfügt die RTX 4070 Ti damit über 25 Prozent mehr Shader, 12 Mal so viel L2-Cache, 50 Prozent mehr Speicher, aber ein etwas langsameres Speicherinterface. Der Preis steigt um knapp 40 Prozent.

Offizielle Spezifikationen der RTX-4000-Serie

Die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC im Detail

Während die GeForce RTX 4090 und die GeForce RTX 4080 in der Basis auf dieselben Kühler setzen, kommt bei den Probanden der GeForce RTX 4070 Ti eine kleinere Ausbaustufe zum Einsatz. So sieht der Kühler der Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC zwar ähnlich wie der Ableger der GeForce RTX 4080/4090 TUF OC (oder der abgebildeten RX 7900 XTX TUF OC) aus, es handelt sich aber um zwei vollständig unterschiedliche Kühlsysteme, die auch in Bezug auf die Größe nichts mehr miteinander zu tun haben.

Die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC
Die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC
Die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC
Die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC
Asus TUF OC der RX 7900 XTX (links) und RTX 4080 (rechts)
Asus TUF OC der RX 7900 XTX (links) und RTX 4080 (rechts)

Der TUF-Kühler der RTX 4070 Ti ist „nur“ noch 3,25 Slots breit und die Höhe mit 13,0 cm sowie die Länge mit 30,0 cm deutlich geringer. Das schlägt sich in einem Gewicht von nur noch 1.340 g nieder. Die GeForce RTX 4070 Ti TUF OC ist damit immer noch groß, wirkt im Vergleich zur GeForce RTX 4080 TUF OC aber regelrecht winzig. Deren Gewicht beträgt 1.920 g, während die Länge und Breite um 5 respektive 1,5 cm größer ausfallen. Das Custom-Design ist letztendlich so lang wie die FE der RTX 4080/4090, aber weniger hoch und deutlich leichter.

Asus 7900 XTX TUF, Nvidia RTX 4080 FE, Gigabyte RTX 4070 Ti Eagle und Asus RTX 4070 Ti TUF OC (v.u.n.o.)
Asus 7900 XTX TUF, Nvidia RTX 4080 FE, Gigabyte RTX 4070 Ti Eagle und Asus RTX 4070 Ti TUF OC (v.u.n.o.)

Auch die GeForce RTX 4070 Ti TUF OC wirkt optisch und haptisch hochwertig sowie zurückhaltend, da auf eine ausführliche RGB-Beleuchtung verzichtet wird. Einzig das TUF-Symbol ist beleuchtet, was zum sonstigen Auftritt der Karte aber nicht wirklich passt und auch billig wirkt. Hier wäre noch weniger mehr gewesen.

Die kleine TUF kommt mit neuen Lüftern daher

Gegenüber den größeren TUF-Kühlern geändert wurden auch die drei im Durchmesser 88 mm breiten Axiallüfter. Ihre Anlaufdrehzahl liegt bei rund 800 Umdrehungen pro Minute, bei niedrigen Temperaturen bleiben sie abgeschaltet.

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Die Grafikkarte bietet ein Performance- und ein Quiet-BIOS, das ausschließlich die Lüftersteuerung beeinflusst. Ersteres ist der Werkszustand.

Die Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC

Asus nennt als Boost-Taktrate der GeForce RTX 4070 Ti TUF OC mit 2.730 MHz eine um 120 MHz höhere Frequenz als Nvidia, auch wenn diesem Wert keine Beachtung geschenkt werden sollte – viel mehr als eine reine Marketing-Angabe sind offizielle Taktraten bei modernen Grafikkarten einfach nicht mehr. Die TGP liegt weiterhin bei 285 Watt und orientiert sich damit an Nvidias Vorgabe. Auf 314 Watt kann der Wert maximal erhöht werden.

Der BIOS-Schalter der Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC
Der BIOS-Schalter der Asus GeForce RTX 4070 Ti TUF OC

Auf der Karte ist der neue 16-Pin-Stromstecker (12VHPWR) verbaut, ein Adapter auf zwei 8-Pin-Stecker ist im Lieferumfang enthalten.

Die Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC im Detail

Während die Asus TUF nahe am Premium-Segment angesiedelt ist, handelt es sich bei der Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC um ein Einsteiger-Modell, das für einen UVP von 915 Euro verkauft werden soll.

Wie von der Eagle-Serie gewohnt, wird viel Kunststoff verbaut, Optik und Haptik leiden entsprechend. Die minimalistische RGB-Beleuchtung mit dem Gigabyte-Schriftzug passt dagegen optisch gut zu der Grafikkarte und wirkt besser als bei dem Konkurrenzmodell.

Die Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC
Die Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC

Der Kühler ist auch beim Einstiegsmodell hochwertig

Dennoch fällt auch der Kühler der Gigabyte-Grafikkarte mit etwa 2,8 Slots sowie einer Länge von 30,0 cm und einer Höhe von 13,5 cm groß aus. Das Gewicht von 1.256 g zeigt dann, dass Gigabyte nicht sonderlich am Kühlermaterial gespart hat, das vergleichbar mit dem vom Konkurrenzmodell ist.

Bei den Lüftern setzt die GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC auf drei im Durchmesser 86 mm breite Axiallüfter, die auf sowohl viele als auch eng beieinanderliegende Lüfterblätter setzt. Die Ventilatoren stehen bei niedrigen Temperaturen für einen lautlosen Betrieb still. Die Anlaufdrehzahl liegt bei ziemlich hohen 1.100 Umdrehungen pro Minute.

Die Grafikkarte bietet ein Performance- und ein Quiet-BIOS, die ausschließlich die Lüftersteuerung beeinflussen. Ersteres ist der Werkszustand.

Die Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC

Gigabyte nennt für die GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC einen durchschnittlichen Boost-Takt von 2.625 MHz, der damit nur geringe 15 MHz über Nvidias Vorgaben liegt. Die TDP beträgt die normalen 285 Watt, maximal kann sie in diesem Fall deutlich auf 340 Watt erhöht werden. Der neue 16-Pin-Stromstecker (12VHPWR) ist auch bei der Eagle OC verbaut. Ein Adapter auf zwei 8-Pin-Stecker ist im Lieferumfang enthalten.

Der BIOS-Schalter der Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC
Der BIOS-Schalter der Gigabyte GeForce RTX 4070 Ti Eagle OC

Testsystem und Testmethodik

Die neuen Grafikkarten von AMD und Nvidia stellen mit ihrer massiv höheren Rechenleistung gänzlich andere Anforderungen an einen Testparcours, den die Redaktion deswegen nicht nur völlig umgebaut, sondern speziell für die neue Generation optimiert hat. Das schlägt sich bei den teilnehmenden Grafikkarten, den genutzten Auflösungen und den genutzten Grafikdetails nieder. Sämtliche Benchmarks wurden entsprechend in den letzten Wochen mit aktuellen Treibern neu erstellt, zusätzlich kommen die neuesten Spiele zum Einsatz. Mit all den Änderungen (Details) ist der Parcours perfekt zum Testen schneller Grafikkarten geeignet – die aktuelle Generation ist aber des Öfteren mal mehr und mal weniger überfordert. Das ist so gewollt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch der normale Grafikkarten-Testparcours wieder aktualisiert werden.

RTX 4070 Ti Custom von Gigabyte (links) und Asus (rechts)
RTX 4070 Ti Custom von Gigabyte (links) und Asus (rechts)
RTX 4070 Ti Custom von Gigabyte (links) und Asus (rechts)
RTX 4070 Ti Custom von Gigabyte (links) und Asus (rechts)
RTX 4070 Ti Custom von Gigabyte (oben) und Asus (unten)
RTX 4070 Ti Custom von Gigabyte (oben) und Asus (unten)

ComputerBase hat die GeForce RTX 4070 Ti über die vergangenen drei Tage ausführlich getestet. Zum Einsatz kamen das folgende Testsystem und eine gegenüber älteren Artikeln angepasste Methodik in einem neuen Testparcours, der explizit auf die Next-Gen-Grafikkarte ausgerichtet worden ist.

Als Prozessor ist im Testsystem auch weiterhin der Intel Core i9-12900K (Werkseinstellung) verbaut, der auf einem Asus ROG Maximus Z690 Apex seinen Dienst verrichtet. 32 GB Speicher (2 × 16 GB DDR5-5400, 40-40-40-84) stehen der CPU zur Verfügung. Als Betriebssystem ist Windows 11 mitsamt allen verfügbaren Updates auf einer NVMe-SSD (PCIe 4.0) installiert. Resizable BAR ist auf allen Grafikkarten aktiviert. Als Netzteil fungiert das Asus ROG Thor Platinum II mit 1.200 Watt, das mit einem 12VHPWR-Stecker daherkommt, der „Ich liefere 600 Watt!“ signalisiert. Falls die Grafikkarte so einen Anschluss bietet, wird dieser entsprechend genutzt (4090, 4080, 4070 Ti, 3090 Ti).

Das Asus ROG Thor Platinum II mit 16-Pin-Kabel für bis zu 600 Watt
Das Asus ROG Thor Platinum II mit 16-Pin-Kabel für bis zu 600 Watt

Beim Gehäuse setzt die Redaktion auf ein Fractal Design Torrent, das auf einen maximalen Luftfluss setzt – und dies ist für Grafikkarten mit mehr als 350 Watt auch notwendig, wie die Redaktion bereits im Juli herausgearbeitet hat. Allen Interessenten an einer neuen Grafikkarte
sei der folgende Artikel noch einmal wärmstens ans Herz gelegt:

  • Grafikkarten mit 450+ W TDP: RTX 4000 & RX 7000 zu kühlen, wird nicht leicht

Im Gehäuse wird die werkseitig verbaute Lüfterbestückung genutzt, die Drehzahlen wurden aber deutlich reduziert. Genauere Details dazu und zum Testsystem allgemein finden sich in der folgenden Tabelle.

Als Treiber kam auf allen Radeon-Grafikkarten der Adrenalin 22.9.1 zum Einsatz, während auf der GeForce RTX 3060 Ti und der GeForce RTX 3070 der 516.94 installiert gewesen ist. Die größeren GeForce-3000-Modelle wurden mit dem GeForce 522.25 getestet, der auch mit neuen DirectX-12-Optimierungen für mehr Leistung im API-Overhead sorgt. Die GeForce RTX 4090 wurde mit dem GeForce 521.90 getestet, die GeForce RTX 4080 mit dem GeForce 526.72 und die GeForce RTX 4070 Ti mit dem GeForce 527.62 – die Treiber hat Nvidia der Presse vor dem Launch unter NDA bereitgestellt. Bei der Radeon RX 7900 XTX und der Radeon RX 7900 XT wurde der Beta-Treiber „22.40.00.57“ verwendet.

Die getesteten Grafikkarten

Der Testparcours wurde für Ada Lovelace und RDNA 3 angepasst

Full HD ist für eine der neuen Grafikkarte keine Herausforderung mehr, daher fällt die Auflösung bei den Benchmarks weg. Die Änderung gilt nur übergangsweise bei dem Sonderparcours, der auf Ada Lovelace und RDNA 3 optimiert worden ist. Zu einem späteren Zeitpunkt wird 1.920 × 1.080 zurückkehren. Die kleinste Auflösung ist WQHD, in 1.920 × 1.080 werden die neuen Grafikkarten entsprechend nur noch schneller sein. Darüber hinaus wird noch in Ultra HD getestet und bei den schnellsten Modellen auch erstmals in 5.120 × 2.880, um sie maximal möglich auszulasten. Raytracing wird allerdings nur in 2.560 × 1.440 und 3.840 × 2.160 hinzugeschaltet. Die Detailstufen der Spiele werden für WQHD und Ultra HD aufs Maximum geschraubt, in 5.120 × 2.880 werden die Details teilweise reduziert.

Die Spiele-Auswahl wurde für den Testparcours angepasst, auch die neuesten Titel wie Spider-Man Remastered sind nun vertreten. Die Grafikdetails wurden gegenüber dem „normalen“ Parcours angezogen, sodass bis inklusive Ultra HD die Detailstufe immer beim Maximum liegt – das war vorher nicht in jedem Titel der Fall. Während der generelle Testparcours aufgrund der hohen Anforderungen vor allem bei den Raytracing-Details Rücksicht auf langsamere GPUs nimmt, geht der neue Parcours in die Vollen – da sowohl Ada Lovelace als auch RDNA 3 deutlich mehr Raytracing-Performance als die Vorgänger haben werden. Maximale RT-Details gibt es zwar nicht in jedem Titel, aber in vielen. Die genauen Grafikeinstellungen hat die Redaktion in einer Tabelle zusammengefasst.

Die genutzten Spiele und die Grafikdetails

AMD FSR 2.x und Nvidia DLSS 2.x sind mittlerweile wichtig

Neu ist zu guter Letzt, dass die aktuellen Upsampling-Techniken von AMD und Nvidia eine größere Rolle in dem Artikel spielen. DLSS 2.x und FSR 2.x sind in modernen Spielen kaum noch wegzudenken und bei Raytracing-Nutzung oft ein Muss. Da die Qualität gegenüber den ersten Versuchen von Upsampling mittlerweile massiv verbessert worden ist und gerade in hohen Auflösungen oft die Qualität der nativen Auflösung erreicht und teils gar überschritten wird, gibt es eine separate Messreihe, die in der Zielauflösung 3.840 × 2.160 bei aktiviertem Raytracing GeForce-Grafikkarten mit DLSS 2.x und Radeons mit FSR 2.x miteinander vergleicht. In beiden Fällen wird die Stufe „Qualität“ und damit eine Renderauflösung von 2.560 × 1.440 verwendet.

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Creek Technologies acquires Imburse to improve the payment experience

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Operation of great importance in the insurance industry. Smart solutions provider, Creek Technologys, has just announced the definitive agreement of the purchase of Imburse Paymentsa modern payment platform based in Switzerland.

The payment solution software-as-a-service (SaaS) native on the cloud de Imburse is designed for the insurance sector. It offers greater ease and efficiency in insurance transactions end to end. In addition, Imburse enables insurers to quickly connect to the entire payments ecosystem at lower cost, seamlessly integrate into existing financial infrastructure and processes, and manage multiple partners for collections and disbursements, all in one place.

The platform is consumer-oriented and offers policyholders a flexible and easy-to-use checkout experience, as well as the possibility of directing payments quickly and safely.

As part of Duck Creek, Imburse will continue to serve its current customer base and markets, while accelerating expansion goals to new customers throughout Europe, North America and Asia-Pacific. Although Imburse will continue to be available as a standalone, the platform will be fully integrated with Duck Creek’s suite of technology solutions, further enabling insurers’ digital transformation goals through modern tools.

Product for the global industry of the sector

“Imburse has developed a great product for the global insurance industry that is not only easy to integrate and implement, but also offers insurers incredible flexibility and payment options”said Mike Jackowski, CEO of Duck Creek Technologys. “Imburse has a robust team that represents the core values ​​of Duck Creek. They have deep experience across the payments ecosystem and will help extend Duck Creek’s leadership in the insurance industry.”

“Being a part of Duck Creek will further accelerate our mission to simplify the way businesses around the world access the global payments ecosystem,” said Oliver Werneyer, CEO of Imburse. “We are excited to be a part of Duck Creek and to work together to deliver modern technology innovations that will transform the insurance industry of the future.”

The acquisition remains subject to customary closing conditions and is expected to close during the second fiscal quarter of 2023.

The Creek Technologys entry acquires Imburse to improve the payment experience is original of MuyPymes

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The Community of Madrid chooses EAE Business School as project accelerator

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EAE Business School Madrid, which is part of Planeta Formación y Universidades, has been chosen by the Community of Madrid What innovative project accelerator of entrepreneurship, in collaboration with other prestigious entities such as Lanzadera and Wayra. This initiative is expected to contribute to accelerating 50 new ideas and projects.

Within the framework of the Recovery, Transformation and Resilience Plan, financed by the European Union – Next Generation fund, the business school has been chosen as the head of this initiative in Madrid whose objective is to promote entrepreneurship and the talent of the region, strengthening the value chain of the cultural and creative industry and, therefore, stimulating the recovery of the Spanish economy.

«Being the only educational institution chosen by the Community of Madrid as an accelerator agent is an important recognition of which we are very proud. Collaboration in this project reinforces the great work that EAE Business School Madrid is doing to promote entrepreneurship and innovation, vital aspects for our school. In addition, this initiative reinforces our commitment to position EAE Business School Madrid as a key school for attracting young entrepreneurs with disruptive and creative ideas that will lead the future of the business and economic ecosystem in Madrid and, therefore, in Spain.”says Javier Almazán, Director of EAE Business School Madrid.

Flexibility and adaptability of business projects

The accelerator and its development programs will contribute to increasing the flexibility and adaptability of new business projects, in a global context of continuous change. Its objective is not only focused on providing capital through seed investmentsbut also in accompanying ideas with high growth potential in order to implement them successfully.

To this end, EAE Business School Madrid will play the role of mentor and tutor to entrepreneurs, offering intensive training programs and thus contributing to generating an ecosystem of cooperation and communication with other agents and strategic entities.

Warning, scroll to continue reading

In addition, this mentoring will boost the transformation of cultural activities towards digitization thanks to the incorporation of new Technologys in projects, favoring synergies between the cultural and creative industry with other economic sectors. For this reason, the collaboration of EAE Business School Madrid will improve access to financing for cultural projects, accelerating the professional growth of entrepreneurs and companies.

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Tilby, new POS software in the cloud for commerce

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The consumption habits of the clients of hotels, restaurants and retail trade they are changing to forced marches after the pandemic, where customers use multiple channels to make their purchases and interact with the establishment.

In this new scenario, a simple cash register or POS is no longer enough. Small hospitality and retail businesses need solutions with which to efficiently manage all their sales channels -physical establishments, online stores, apps, click & collect, delivery chains…-, facilitate the purchase process and build customer loyalty.

We are experiencing a true digital transformation of small businesses, which need to move towards a management model that provides a 360º and omnichannel vision.

Tilby, the cutting-edge POS software in the Zucchetti Group cloud

In order to respond to this need, Zucchetti Spain has incorporated into its portfolio of solutions Tilby, the innovative cloud POS software from the Zucchetti Group. This POS solution in the cloud differs from other solutions due to its quick start-up, its easy handling and because it simplifies daily work by allowing sales analysis, improving customer service and billing.

Tilby’s innovative cloud technology allows you to manage reservations, orders, stocks and sales from a tablet, computer or smartphone, in order to facilitate management. Thanks to its features, there is quick access to accounting, statistics and much more, for all sales channels. The possibility of access with mobile phone to monitor stores at any time and from anywhere is particularly useful.

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The solution is very intuitive and easy to use. Its implementation is very fast; All you need is a tablet (IOS or Android), computer (Windows or Mac) or smartphone and internet access. Thanks to the API’s, it can be integrated with other software solutions such as ERP’s or PMS’s or with the main delivery chains, something that is increasingly demanded by the consumer. In addition, it has analysis functionalities for a correct follow-up of sales, customers and employee performance.

This revolutionary solution is compatible with Windows, Android, macOS and IOS and also covers businesses that work in international environments.

A deep knowledge of the sector

The Zucchetti Group has in-depth knowledge of the hotel, restaurant and retail market, and has extensive experience developing and implementing software for this sector, with four powerful POS solutions for all types of businesses and more than 44,500 customers worldwide.

In our country, Zucchetti Spain guarantees a close and personalized service through its team of 300 highly qualified professionals.

A promotion for the digitization of Spanish bars, restaurants, hotels and shops

In order to promote the digital transformation of small hospitality and retail trade in our country, companies that hire Tilby before March 31 will benefit from a 25% discount. A unique opportunity to adapt to the new market and be able to compete with the large companies and chains in the sector.

In addition, Zucchetti Spain accompanies this launch with the publication of a didactic guide in which it analyzes the strategic role of POS software and provides the keys for a new omnichannel management. The Guide “POS software for small hospitality and commerce” is now available for free on the software manufacturer’s website.

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