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AMD Radeon RX 7900 XTX & RX 7900 XT im Test

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Kurz vor Weihnachten betreten nun auch AMDs neue Grafikkarten auf Basis von RDNA 3 den Markt. ComputerBase hat das neue Flaggschiff-Modell Radeon RX 7900 XTX und die Radeon RX 7900 XT im Test, die sich unter anderem gegen Nvidias GeForce RTX 4080 stellen und dabei mit Preisen von 1.149 Euro bzw. 1.050 Euro punkten wollen.

RX 7900 XTX und RX 7900 XT zum Weihnachtsfest

AMDs Next-Gen-Grafikkarten werden es wie angekündigt noch vor Weihnachten in die Händlerregale schaffen. Ab heute dürfen das neue Flaggschiff-Modell Radeon RX 7900 XTX und die kleinere Radeon RX 7900 XT getestet werden, ab dem 13. Dezember stehen dann sowohl das Referenzdesign als auch erste (womöglich nur wenige) Custom-Designs im Handel.

Und damit hat Nvidias Ada-Lovelace-Generation nun auch eine Konkurrenz. Wohl nicht die GeForce RTX 4090 (Test), die in vielerlei Hinsicht bei weitem unerreicht für AMDs neue Radeon-RX-7000-Serie bleiben wird. Die Navi-31-GPU duelliert sich stattdessen mit der GeForce RTX 4080 (Test), die AMD nach eigenen Angaben in der Spiele-Raster-Performance schlagen will.

AMD will mit einem geringeren Preis punkten

Abgesehen davon will AMD auch in Sachen Kosten punkten, denn diesbezüglich hat Nvidia mit den bisherigen GeForce-RTX-4000-Karten ein riesengroßes Scheunentor offen gelassen. Die GeForce RTX 4080 ist schließlich mit einem UVP von 1.399 Euro zweifellos sehr teuer. Auch die RDNA-3-Ableger werden kein Schnäppchen, sind aber günstiger. 1.149 Euro will AMD für die Radeon RX 7900 XTX mit 24 GB Speicher haben, die Radeon RX 7900 XT mit 20 GB wird ab 1.050 Euro starten. Die Preise gelten für Referenzmodelle, die meisten Custom-Designs werden entsprechend mehr kosten.

RX 7900 XTX & RX 7900 XT vs. RTX 4080 – Custom-Tests folgen sehr bald

Auf den folgenden Seiten wird ComputerBase nun das Gesamtpaket der Radeon RX 7900 XTX sowie Radeon RX 7900 XT testen und die wichtigsten Fragen klären. Zum Beispiel, ob sich Raytracing und damit die Schwachstelle von RDNA 2 gebessert hat. Und wie es um die Energieeffizienz der neuen Grafikkarten gestellt ist. Abseits vom normalen Testparcours wirft die Redaktion zudem einen Blick auf die neuesten Spiele wie zum Beispiel A Plague Tale: Requiem, The Callisto Protocol und Spider-Man: Miles Morales. Die Themen Overclocking und Undervolting werden ebenso eine Rolle spielen. Ob die Radeon RX 7900 XTX es schlussendlich schaffen wird, die Nvidia GeForce RTX 4080 zu schlagen, wird der Test zeigen.

Der Artikel wird dabei ausschließlich AMDs Referenzdesign behandeln, das es abseits von AMD selbst auch von den Boardpartnern geben wird. Tests von den richtigen Custom-Designs sind derzeit noch nicht erlaubt, werden aber in Kürze folgen – die ersten Testreihen sind bereits abgeschlossen.

Erste Angebote ab Dienstag, den 13. Dezember, 15:00 Uhr

Ein paar Worte zur Technik rund um Navi 31 und RDNA 3

An dieser Stelle soll es aus Zeitgründen nicht großartig um die Technik von RDNA 3 gehen, stattdessen werden nur die interessantesten Neuerungen zusammengefasst. So handelt es sich bei Navi 31 um das erste Chiplet-Design bei GPUs, das einen 300 mm großen „Graphics Compute Die“ (GCD) im N5-Prozess bei TSMC mit sechs im N6-Verfahren gefertigten und insgesamt 220 mm² großen „Memory Cache Dies“ (MCD) auf einem Package vereint. Das soll laut AMD Vorteile bei den Kosten bringen, hat aber auch Nachteile bei der reinen Leistung.

GPU-Chiplets bringen Vor- und Nachteile

Doch wie sind die Chiplets überhaupt miteinander verbunden? Der bei den CPUs genutzte „Infinity Fabric“ ist für GPUs nicht geeignet, da der Bandbreitenbedarf bei Grafikkarten laut AMD mehr als 10 Mal so hoch pro MCD ist wie bei den CPUs pro CCD. Um dies zu ermöglichen, hat AMD eine neue Verbindung namens „Infinity Fanout Links“ entwickelt, die insgesamt eine maximale Bandbreite von 5,3 TB pro Sekunde liefert.

AMD gibt aber ehrlich zu, dass das Chiplet-Verfahren bei CPUs zwar Kostenvorteile bringt, jedoch zugleich Leistungsnachteile. Bei gleichem Takt hat Navi 21 im Vergleich zu Navi 31 eine zwischen 5 bis 10 Prozent schlechtere Latenz beim DRAM-Zugriff. Darüber hinaus steigt die Latenz zum „Infinity Fabric“ um einen vergleichbaren Wert an. AMD will dies durch höhere Taktraten ausgleichen beziehungsweise gar in einen Vorteil umwandeln, was aber nichts daran ändert, dass ein monolithischer Navi 31 bei gleichen Taktraten immer noch schneller wäre. Das ist der Nachteil, den GPU-Chiplets zurzeit mit sich bringen.

Chiplets auf Navi 31
Chiplets auf Navi 31 (Bild: AMD)

Dual-Issue und mehr für mehr Leistung pro CU

Der GCD besteht bei Navi 31 im Vollausbau aus insgesamt 96 Compute-Units, was nur eine geringe Steigerung gegenüber dem Vorgänger Navi 21 ist. Um ein größeres Leistungsplus als 20 Prozent zu erhalten, hat AMD die FP32-Einheiten nun als „Dual-Issue“ ausgelegt. Sie können also zwei Rechenaufgaben zur selben Zeit durchführen. Theoretisch wird damit die Rechenleistung verdoppelt, wobei AMD nicht umsonst auf die Nennung von 12.288 FP32-ALUs (96 CUs × 64 FP32-ALUs × 2) verzichtet und stattdessen von 6.144 FP32-ALUs spricht.

Das ist mit Sicherheit ehrlicher, denn AMD ist einen möglichst ressourcenschonenden Weg gegangen, um Transistoren zu sparen. Der Treiber-Compiler kann schließlich nur bestimmte Befehle zusammenlegen, die dann schneller berechnet werden können. Ist dies dagegen nicht möglich, werden quasi nur 6.144 FP32-ALUs genutzt. Nun ist es die Aufgabe des Treiber-Compilers, möglichst viele Befehle Dual-Issue-tauglich zu machen – und deswegen spricht AMD auch davon, dass in Zukunft mehr Programme doppelt so schnell ausgeführt werden als aktuell. Damit hat das Treiberteam aber auch mehr Arbeit mit RDNA 3 als noch mit RDNA 2. Nvidia ist bereits bei Ampere mit doppelt ausgeführten FP32-Einheiten einen sehr ähnlichen Weg gegangen, der nochmal etwas weitergeht als der von AMD – allerdings vermutlich auch mehr Transistoren kostet.

Um zusätzlich mehr Leistung aus den Rechenwerken zu holen, hat AMD die Compute-Units darüber hinaus weiter verbessert, obschon der eigentliche Aufbau gleich geblieben ist. So wurden die Cache-Größen deutlich angezogen, der L2-Cache ist mit 6 MB nun 50 Prozent größer, der L1-Cache mit insgesamt 3 MB 300 Prozent größer und der L0-Cache mit ebenso 3 MB um 240 Prozent gewachsen. Des Weiteren wurden die Vector-Register vergrößert und beschleunigt, sodass AMD bei gleichem Takt bei RDNA 3 von durchschnittlich 17,4 Prozent mehr Performance pro CU als bei RDNA 2 spricht.

Die Architektur von Navi 31
Die Architektur von Navi 31 (Bild: AMD)

Raytracing macht einen großen Sprung, aber …

Darüber hinaus führt RDNA 3 die zweite Generation an Raytracing-Einheiten ein, die immer noch genauso aufgebaut ist wie bei RDNA 2 und damit auch in den Textureinheiten beheimatet ist – aber es soll deutlich schneller werden. So sollen die RT-Einheiten von RDNA 2 längst nicht mehr jeden RT-Strahl verfolgen müssen, sondern können nicht weiter benötigte auch abbrechen und vor allem in komplexen Szenarien soll die „Strahlenverfolgung“ nun deutlich schneller funktionieren. Generell soll jeder einzelne Strahl schneller ins Ziel geführt werden können als bei RDNA 2. Was RDNA 3 jedoch anders als Nvidia-GPUs immer noch nicht kann, ist eine beschleunigte Erstellung der BVH-Struktur – das machen nach wie vor die FP32-Einheiten – und anders als bei Lovelace können auch keine Shader für optimiertes Raytracing neu sortiert werden.

AMD spricht bei RDNA 3 von einer bis zu 80 Prozent besseren RT-Performance bei hoher RT-Last. Hierbei gibt es aber eine Besonderheit zu bedenken. So gibt es bei RDNA 3 wie auch beim Vorgänger pro Compute-Unit eine RT-Einheit. Da die Anzahl der Compute-Units jedoch eben nur um 20 Prozent steigt und die neuen Dual-Issue-ALUs keine Hilfe beim Raytracing sind, wenn die speziellen Einheiten limitieren, macht die RT-Leistung zumindest in der Theorie trotz bis zu 80 Prozent mehr Leistung pro RT-Einheit keinen überproportionalen Sprung. Dazu hätte es mehr RT-Einheiten pro CU gebraucht. So steigen die Rasterizer- und die RT-Leistung vergleichbar an.

Raytracing bei RDNA 3
Raytracing bei RDNA 3
Raytracing bei RDNA 3 (Bild: AMD)

RDNA 3 mit separaten KI-Einheiten – so halbwegs

Eine Premiere bei RDNA 3 sind separate KI-Beschleuniger, die auf Navi 31 ein physischer Bestandteil der GPU sind. 192 gibt es davon auf Navi 31, pro Compute-Unit sind also deren 2 vorhanden. Sie unterscheiden sich jedoch grundsätzlich von Nvidias Tensor-Kernen und sind nicht ansatzweise so schnell. Hinzu kommt, dass sie selbst offenbar gar keine Matrizen berechnen können, sondern stattdessen einfach deutlich schneller als zuvor Vorbereitungen für die Matrizenberechnungen treffen können, die dann aber wiederum von den normalen FP32-ALUs berechnet werden. Entsprechend soll die Matrix-Leistung auf Navi 31 auch „nur“ um den Faktor 2,7 auf RDNA 3 ansteigen. Nvidia nennt bei den eigenen GPUs deutlich höhere Zugewinne.

KI-Einheiten bei RDNA 3
KI-Einheiten bei RDNA 3 (Bild: AMD)

AMD hat das Speicherinterface auf Navi 31 von 256 auf 384 Bit erweitert. Es ist nicht Teil des GCD-Chips, sondern setzt sich aus den sechs MCD-Chiplets zusammen. Pro Chiplet gibt es vier 16 Bit breite Speicherkanäle, was auf der Radeon RX 7900 XTX mit allen sechs Chiplets 384 Bit ergibt und auf der Radeon RX 7900 XT mit fünf Chiplets (plus einem Dummy-Chiplet für eine bessere Stabilität des Kühlers) 320 Bit. Entsprechend steigt auch der Speicherausbau auf 24 respektive 20 GB des Typs GDDR6 an.

Infinity-Cache zweiter Generation wird deutlich schneller

Außerdem befindet sich die zweite Generation des Infinity-Caches auf den MCDs, pro MCD sind 16 MB Cache verbaut, 96 MB also auf dem Flaggschiff und 80 MB auf der kleineren Variante. AMD will den Infinity-Cache gegenüber der Urversion optimiert haben, sodass er weniger oft Daten hin und her schicken muss, um Energie zu sparen und so auch die verkleinere Kapazität gegenüber den 128 MB von RDNA 2 zu kompensieren. Darüber hinaus hat AMD die Performance des Infinity-Caches verdoppelt, der bei RDNA 3 eine Bandbreite von 2,5 TB/s beisteuert, während der von RDNA 2 „nur“ 1,2 TB/s geliefert hat.

Offizielle Spezifikationen der RX-7000-Serie

RDNA 3 hat zwei verschiedene Takt-Domänen

Interessantes gibt es noch bei den Taktraten. Nicht so beim Speicher, der arbeitet mit 20 Gbps, also mit 10.000 MHz. Bei der GPU selbst hat AMD den „Primär-Takt“ nun aber auf zwei verschiedene Takt-Domänen aufgeteilt, den Front-End-Takt und den Shader-Takt. So taktet auf der Radeon RX 7900 XTX das Front End mit 2,5 GHz und die eigentlichen Shader-Einheiten nur mit 2,3 GHz. Durch Letzteres soll die Leistungsaufnahme um bis zu 25 Prozent reduziert werden. Bei der Radeon RX 7900 XT beträgt der Takt 2,0 respektive 2,2 GHz.

Wird die Grafikkarte nun übertaktet, werden beide Domänen um das eingestellte Plus angehoben. Wer zum Beispiel den Takt bei der Radeon RX 7900 XTX um 100 MHz erhöht, erhält einen Front-End-Takt von 2,6 GHz und einen Shader-Takt von 2,4 GHz. An Tools (externe und im eigenen Treiber) gibt AMD dabei nur den Front-End-Takt weiter, der Shader-Takt lässt sich zumindest aktuell nicht auslesen. Wie gewohnt ist die Anzeige ein Durchschnittswert innerhalb eines gewissen Zeitrahmens.

Die RX 7900 XT darf ein wenig mehr Energie nutzen

Dann noch etwas zur Leistungsaufnahme. Die Radeon RX 7900 XTX weist eine „Typical Board Power“ von 355 Watt auf, die Radeon RX 7900 XT eine von 315 Watt. Wer bei Letzterem nun stutzt, hat gut aufgepasst, denn bei der Ankündigung wurde die Radeon RX 7900 XT noch mit 300 Watt genannt. AMD will zwischenzeitlich jedoch herausgefunden haben, dass nur durch die zusätzlichen 15 Watt die gewünschte Performance auf allen GPUs gewährleistet werden kann. Der Hersteller hat sich dann für diesen Weg entschieden, anstatt die Leistung minimal zu beschneiden. Auf sonstige Eigenschaften der Grafikkarte soll dies keine Auswirkungen haben.

AMD Navi 31 GPU
AMD Navi 31 GPU (Bild: AMD)

Mit DisplayPort 2.1 und AV1-Codec

RDNA 3 bietet als erste Architektur überhaupt DisplayPort 2.1 in der Ausführung „UHBR13.5“ als Monitorausgang an. Das ist nicht die größte Ausbaustufe, erlaubt aber dennoch eine maximale Bandbreite von 54 Gbps und damit bei aktivierter DSC-Kompression zum Beispiel 4K-Auflösung bei 480 Hz, 8K bei 165 Hz oder WQHD bei 900 Hz. Darüber hinaus wird eine Farbwiedergabe mit 12 Bit pro Kanal unterstützt. Anfang 2023 sollen entsprechende DP-2.1-Monitore erscheinen. Mit derselben Bandbreite kann auch der verbaute USB-C-Anschluss umgehen. Darüber hinaus steht noch HDMI 2.1 zur Verfügung.

Des Weiteren hat RDNA 3 eine neue Media-Engine bekommen beziehungsweise gleich zwei davon, sodass zwei H.264- oder H.265-Streams gleichzeitig en- oder decodiert werden können. Obendrein kann RDNA 3 mit dem AV1-Codec umgehen, hier ist 8K60 beziehungsweise 4K240 die maximal mögliche Auflösung beziehungsweise Framerate. Genauere Details dazu zeigt folgende Tabelle.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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The best contents of the week in MuyPymes

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We end one more Sunday with a new summary of the best content that we have published in MuyPymes, a classic where you will find the most important news of the week and you can catch up with just a few clicks. As always, we wish you a good Monday.

  • Where can I use the newborn, euro digital?
  • The State plans to increase spending on technology by 12% this year.
  • Online sales will increase in Spain by 20%.
  • Seven out of 10 ICT companies will increase their workforce in Spain.
  • These are the growth prospects for the label market in 2023.
  • Sony updates its camera catalog with the new 4K PTZ.
  • Apple will release a new iPad Mini later this year.
  • Epson expands its catalog of projectors with new 3LCD 4KE models.
  • Apple is working on a flexible iPad, and it could arrive next year.
  • Flexible remuneration, that great unknown.
  • These are the trends that will mark 2023 in the organization of events.
  • Titbit raises 150,000 euros in its second investment round.
  • Getac introduces the S410 laptop and F110 tablet, two ruggedized and powerful 5G-enabled computers.
  • Epson presents its new EB series video projectors.
  • How to choose hosting and domain for my website.
  • Brother expands its catalog of two-inch ticket and label printers.
  • Samsung presents the new Galaxy Book3.
  • What can we expect about cybersecurity, in the coming months.
  • Artificial Intelligence: how will it affect jobs?
  • Microsoft is starting to show full-screen Microsoft 365 ads.
  • Do you want to help children in vulnerable situations?
  • Microsoft Teams is integrated into the Elgato Stream Deck.

The entry The best content of the week in MuyPymes is original from MuyPymes

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Barcelona offers 200,000 euros to the project that reduces the accident rate of motorcycles

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Barcelona City Council has launched a challenge for companies, startups, universities and innovation centers to present urban solutions that have as objective reduce motorcycle-related accidents. The chosen projects, which will be applied in the city, are part of the Barcelona Innova Lab Mobility initiative that promotes pilot tests to improve mobility.

Barcelona is one of the European cities with a greater presence of motorcycles and mopeds which represent 33% of the total census of vehicles, and motorcycle drivers account for 86% of the seriously injured, according to the balance of road accidents for the first half of 2022. With the aim of reducing accidents and increasing road safety in the city, these entities have launched this initiative to find and apply innovative solutions on the streets of the city, with the collaboration of the Tomorrow.Mobility show organized by Fira and the EIT Urban Mobility (European Union initiative).

The challenge, launched internationally, counts with an economic endowment of 200,000 euros, which will correspond to a maximum of 80% of the total amount of the winning solutions. The projects can be aimed at resolving the accident rate from behavioral innovation, that is, with solutions related to driving habits, and from technological innovation.

The execution time of the selected proposals is 18 months, of which the pilot phase must be a minimum of six. The proposals must be applicable in a real environment in the short term and must define, in this sense, its deployment space. In addition, it must achieve quantifiable results in relation to the safety of motorcyclists and third parties, which are lasting over time. Its innovative and differential component will also be valued both in the methodologies and resources used and in its execution.

This call is aimed at companies, startups, universities, research centers, technology centers, associations and foundations that have until next March 1 to present their projects. A committee of experts will assess the technical quality of the works presented and will choose the winning solutions that could be applied in Barcelona during that same year. The projects will have international projection with their participation in the next edition of Tomorrow.Mobility, which will be held next November together with the Smart City Expo World Congress at Fira de Barcelona.

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Microsoft Teams integrates into Elgato Stream Deck

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The Elgato Stream Deck is a very interesting peripheral that we had the opportunity to analyze at the time, and that allows you to create different shortcuts and functions that will be associated to each of the available buttons. It allows you to create different usage profiles, and we can switch between them in a very simple way.

For example, we can assign to a button that directly opens a web page, to run a specific application, to perform a specific action and we can also set specific commands and download completely free applications. It is a very interesting solution, especially for professionals who are dedicated to content creation and streaming.

The point is that the Redmond giant has released an official plugin that allows you to integrate an Elgato Stream Deck device with Microsoft Teams. This plugin was announced by the American company earlier this week, but it was officially launched yesterday. The installation process is quite simple, but we can find more information in the official Microsoft forums.

Once installed, we can use the Elgato Stream Deck to access shortcuts and specific functions that will improve our user experience with Microsoft Teams. Thus, for example, we can blur the background in a video call by pressing a button, and we can also assign other specific functions such as raising and lowering our hand, muting ourselves, recording, and even to show live reactions during meetings.

This new plugin enhances the value of the Elgato Stream Deck, making it a very interesting solution for those who work remotely and have to participate in frequent video calls and events. Obviously it is still an excellent option for content creators and streaming professionals as well. I remind you that it is available in different versions, and that the standard MK.2 model with 15 buttons is priced at €149.99.

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